Theorie trifft Praxis: BVIK kooperiert mit der IBA Leipzig

Mit einer neuen Bildungspartnerschaft zwischen der BVIK gGmbH und der Internationalen Berufsakademie (iba) am Campus Leipzig stärken wir die praxisnahe Ausbildung im Bereich Soziale Arbeit & Management und sichern gemeinsam die Fachkräfte von morgen für Sachsen-Anhalt.

Blog

  • Theorie trifft Praxis: BVIK kooperiert mit der IBA Leipzig

    Theorie trifft Praxis: BVIK kooperiert mit der IBA Leipzig

    Mit einer neuen Bildungspartnerschaft zwischen der BVIK gGmbH und der Internationalen Berufsakademie (iba) am Campus Leipzig stärken wir die praxisnahe Ausbildung im Bereich Soziale Arbeit & Management und sichern gemeinsam die Fachkräfte von morgen für Sachsen-Anhalt.

    Theorie trifft Praxis – unter diesem Leitgedanken vertiefen die BVIK gGmbH und die Internationale Berufsakademie (iba) am Campus Leipzig ihre Zusammenarbeit im Bereich dualer Studiengänge der Sozialen Arbeit. Ziel ist es, Studierende gezielt in der Kinder- und Jugendhilfe zu qualifizieren und ihnen im Rahmen ihres Studiums verantwortungsvolle Praxiserfahrungen zu ermöglichen.

    Michel Anger, René Weigel, Doreen Wilke, Thomas Heller und Teresa Franz (v.l.n.r)

    Am 24. Februar 2026 trafen sich Teresa Franz (Studienberaterin), Michel Anger (Studien- und Firmenberatung), René Weigel (Key Account Manager) sowie auf Seiten der BVIK Thomas Heller (Geschäftsführer) und Doreen Wilke (pädagogische Leiterin) am Campus Leipzig der iba. Das Treffen diente dazu, die bestehende Zusammenarbeit zu strukturieren und die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer formellen Kooperationsvereinbarung zu besprechen.

    Die BVIK ist bereits Praxispartner für dual Studierende der Sozialen Arbeit, die ihr Studium mit einer festen Anbindung an unsere pädagogischen Einrichtungen verbinden. In unseren stationären Wohngruppen arbeiten Studierende eng mit Kindern und Jugendlichen, die rund um die Uhr begleitet werden, und unterstützen die Teams unter fachlicher Anleitung.

    Unsere iba-Studierenden

    Für die BVIK ist diese Partnerschaft ein wichtiger Baustein in der eigenen Nachwuchsförderung: Wir bieten dual Studierenden einen klar strukturierten Rahmen, kontinuierliche Praxisbegleitung und eine enge Verzahnung von Studium und beruflicher Realität. Zugleich erhalten unsere Teams neue Impulse aus der Wissenschaft und profitieren vom aktuellen fachlichen Diskurs an der Hochschule.

    ​Aktuell wird die Kooperation bewusst ohne bereits abgeschlossene Kooperationsvereinbarung gelebt, um Erfahrungen zu sammeln und die Zusammenarbeit praxistauglich auszugestalten. Gemeinsam mit der iba arbeiten wir darauf hin, diese Kooperation in einem nächsten Schritt vertraglich zu fixieren und damit langfristig zu sichern.

    Dein Weg ins duale Studium

    Du möchtest Soziale Arbeit dual studieren und suchst einen Praxisplatz in der Kinder- und Jugendhilfe?
    Auf unserer Karriereseite erfährst du, was dich in den Wohngruppen der BVIK gGmbH konkret erwartet und welche Aufgaben dual Studierende bei uns übernehmen:
    👉 Zur Karriereseite: https://www.bvik.de/Karriere/

    Für alle Fragen rund um Studiengang, Zulassung und den Bewerbungsprozess an der iba am Campus Leipzig steht dir Teresa Franz in der Studienberatung zur Verfügung.
    E-Mail: teresa.franz@ibadual.com · Telefon: 0341 1491909-14.

  • Staffelstabübergabe im Bundesfreiwilligendienst

    Staffelstabübergabe im Bundesfreiwilligendienst

    Dr. Heller verabschiedet Axel Wöllner

    Es sind Momente wie diese, die den gesellschaftlichen Auftrag unserer Arbeit bei der BVIK gGmbH besonders spürbar machen. Gestern durften wir einen dieser besonderen Augenblicke erleben: die feierliche Staffelstabübergabe im Bereich Bundesfreiwilligendienst.

    Nach vielen Jahren engagierter und verlässlicher Arbeit verabschieden wir Axel Wöllner in den wohlverdienten Ruhestand. Axel hat den Bundesfreiwilligendienst bei der BVIK mit großem Einsatz, Herz und einem feinen Gespür für Menschen geprägt. Als Ansprechpartner, Wegbegleiter und Impulsgeber war er für unsere Freiwilligen wie auch für das gesamte Team eine feste und verlässliche Größe.
    Seine Arbeit hat Strukturen geschaffen, Vertrauen wachsen lassen und nachhaltige Spuren hinterlassen – dafür sagen wir von Herzen: Danke, Axel!

    Mit dem Abschied von Axel beginnt zugleich ein neues Kapitel.

    Der Staffelstab geht an Kay Franke, Icon für vCardQR-Code link zur vCard
    der künftig die Koordination des Bundesfreiwilligendienstes bei der BVIK übernehmen wird. Mit frischen Ideen, fundierter Erfahrung und einem klaren Qualitätsanspruch bringt er die besten Voraussetzungen mit, um diesen wichtigen Bereich weiterzuentwickeln und zukunftsorientiert zu gestalten.

    Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Kay Franke und darauf, gemeinsam den Bundesfreiwilligendienst bei der BVIK gGmbH weiter zu stärken – als wertvolle Brücke zwischen Engagement, Bildung und sozialer Verantwortung.

  • BVIK Update 2026

    BVIK Update 2026

    Dr. Ulrich Heller hat die wichtigsten strategischen
    Schwerpunkte unseres Verbundes zusammengefasst

    • BVIK Dr. Heller Stiftung,
    • BVIK Freizeitwelt gGmbH,
    • LBB Impuls gGmbH,
    • BVIK Bayern gGmbH

    sowie unsere Arbeit im Bereich

    • Bundesfreiwilligendienst,
    • SGB II und
    • Jugendhilfeeinrichtungen.

    Dr. Ulrich Heller hat die wichtigsten strategischen Schwerpunkte unseres Verbundes sowie unsere Arbeit in den verschiedenen Bereichen zusammengefasst.

    Dr. Heller hat für uns eine Broschüre zusammengestellt, die die wichtigsten Vorhaben und Ideen der BVIK für das Jahr 2026 auf den Punkt bringt. Sie zeigt, wohin wir als Verbund unterwegs sind, was uns fachlich leitet und welche Projekte wir gemeinsam anpacken wollen. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass hinter allen Konzepten vor allem eines steht: Menschen, die sich mit Haltung, Herz und Professionalität für Kinder, Jugendliche, Familien und Teilnehmende einsetzen.

    Im Zentrum steht die BVIK Dr. Heller Stiftung. Mit ihr wollen wir unsere Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe langfristig absichern und neue Wege ermöglichen. Es geht um mehr als Projektlaufzeiten – es geht um Kontinuität, Verlässlichkeit und die Freiheit, gute pädagogische Ideen mutig auszuprobieren. Die Stiftung soll dort unterstützen, wo junge Menschen stabile Beziehungen, klare Strukturen und echte Entwicklungschancen brauchen – und wo Mitarbeitende Raum für Qualifizierung und Weiterentwicklung verdienen.

    Ein weiterer Schwerpunkt ist die BVIK Freizeitwelt gGmbH. Sie bündelt unsere Freizeitangebote – vom Badesee Dixförda über den Naturgarten Wittenberg bis zur Öko-Domäne Bobbe. Hier verbinden sich Natur, Bildung, Freizeit und Begegnung: Kinder, Jugendliche, Familien, Schulklassen und Gruppen aus der Jugendhilfe finden Orte zum Erleben, Lernen und Durchatmen. Ob Lagerfeuer, Schullandheim, Heuhotel, Workshops oder koschule – wir wollen Räume schaffen, in denen Gemeinschaft spürbar wird und nachhaltige Erfahrungen möglich sind.

    Mit der LBB Impuls gGmbH rücken wir Menschen in den Blick, die besondere Unterstützung brauchen. Es geht um Bildung, Qualifizierung, soziale Teilhabe und den Aufbau stationärer Kinder- und Jugendhilfe, ohne „Wachstum um jeden Preis“. Stattdessen setzen wir auf sorgfältige Vorbereitung, verlässliche Kooperation mit Jugendämtern und Partnern sowie passgenaue Angebote – auch für besonders herausfordernde Zielgruppen, etwa junge Menschen mit instabilen Lebensverläufen oder Erfahrungen von Wohnungslosigkeit. Entwicklung soll hier immer verantwortungsvoll, realistisch und fachlich solide sein.

    Vișeu de Jos
    (deutsch Unterwischau, Maramureș, Rumänien)

    International denkt die BVIK über Ländergrenzen hinaus. Die Broschüre greift unsere gewachsenen Beziehungen nach Tschechien, Rumänien, Polen und in die Ukraine auf. Musik, Begegnung und gemeinsame Projekte sind dabei mehr als nette Ergänzung – sie stiften Perspektive, Solidarität und neue Erfahrungen für Kinder und Jugendliche. Für 2026 ist ein Feriencamp in Rumänien geplant, das Erholung, intensive pädagogische Begleitung und Neustart-Möglichkeiten für junge Menschen miteinander verbindet.

    Ein besonderes Augenmerk liegt auch auf der BVIK Bayern gGmbH und der WahrenWert gGmbH. In Bayern wollen wir bestehende Angebote – etwa das Mutter-Kind-Haus – festigen und zugleich neue Einrichtungen in weiteren Landkreisen aufbauen. Hier verbinden sich fachliche Qualität, regionale Vernetzung und der klare Wille, bedarfsorientierte Angebote zu schaffen. Die Sozialkaufhäuser von WahrenWert stehen für nachhaltigen Ressourcenumgang, soziale Teilhabe und das Ziel, sich wirtschaftlich eigenständig zu tragen – Sozialbetrieb und unternehmerische Verantwortung gehören hier bewusst zusammen.

    Der Bundesfreiwilligendienst nimmt in unserem Verbund ebenfalls einen wichtigen Platz ein. Wir laden Menschen aller Altersgruppen ein, sich einzubringen, Neues zu lernen und Gemeinschaft zu erleben. Gerade für ältere oder arbeitslose Menschen können die Einsatzstellen eine Brücke aus Einsamkeit, Perspektivlosigkeit oder Unsicherheit sein. Der Dienst stärkt das Gefühl, gebraucht zu werden, und bietet zugleich konkrete Qualifizierungsmöglichkeiten – ein Gewinn für die Freiwilligen, die Einrichtungen und die Menschen, mit denen sie arbeiten.

    Nicht zuletzt stellt die Broschüre den geplanten Aufbau der Jugendhilfeeinrichtung am Nussbaumhof in Ückeritz und die Arbeit im SGB-II-Bereich vor. In Ückeritz wollen wir einen Ort schaffen, an dem Kinder und Jugendliche stabile Beziehungen, klare Tagesstrukturen und ein verlässliches pädagogisches Umfeld erleben. Im Bereich der Langzeitarbeitslosigkeit setzen wir auf verlässliche, gut eingebettete Angebote, die Menschen nicht nur beschäftigen, sondern begleiten, stabilisieren und zu mehr Teilhabe befähigen.

    Über allem stehen unsere gemeinsamen Haltungen: Beziehung vor Maßnahme, Stabilität vor Tempo, Perspektive vor kurzfristiger Lösung. Gute Kinder- und Jugendhilfe entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im Alltag – in Begegnungen, in verlässlicher Präsenz, in der Bereitschaft, genau hinzusehen und Verantwortung zu übernehmen. Die Broschüre „BVIK Update 2026“ soll genau das sichtbar machen: unsere Intentionen für das laufende Jahr, unsere Projekte und die Menschen, die sie tragen.

    Wir wollen 2026 viel erreichen – für die Kinder und Jugendlichen, mit denen wir arbeiten, für ihre Familien und für alle, die sich im BVIK-Verbund täglich engagieren. Die Broschüre lädt ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, Entwicklungen nachzuvollziehen und unsere nächsten Schritte mit uns gemeinsam zu gehen.

  • Planungstreffen: Harold and Maude

    Planungstreffen: Harold and Maude

    (von links nach rechts: Martina Mattusek, Dr. Ulrich Heller und Daniel-Cornelius Mühlmann) # Die Zukunft von Mehrgenerationenhaus und Theaterjugendclub ist gesichert – Landkreis Wittenberg stellt Weichen.

    Auf Initiative des Landkreises Wittenberg fand am 11. Februar in den neuen Räumlichkeiten des Mehrgenerationenhauses in der Sternstraße ein gemeinsames Gespräch zur Zukunft des Mehrgenerationenhauses „Harold and Maude“ und des Theaterjugendclubs „Chamäleon“ (TJC) statt.
    Teilgenommen haben die Projektkoordinatorin Frau Martina Matussek mit ihrem engagierten Team, der künstlerische Leiter Daniel‑Cornelius Mühlmann, der für die Finanzen verantwortliche Mitarbeiter des TJC sowie die BVIK gGmbH, vertreten durch Geschäftsführer Dr. Ulrich Heller und seinen Mitarbeiter Sebastian Böckelmann.

    Hintergrund ist der plötzliche Tod von Markus Schuliers, der als Kopf des TJC und faktischer „Motor“ hinter dem Mehrgenerationenhaus über viele Jahre hinweg die theater‑ und kulturpädagogische Arbeit geprägt hat. In großer Wertschätzung seiner Lebensleistung bestand Einigkeit, den Theaterjugendclub zu erhalten, neu aufzustellen und auch künftig als wichtigen Kooperationspartner des Mehrgenerationenhauses zu gewinnen. Für diesen Neuaufbau wird – im günstigsten Fall – ein Zeitraum von rund drei Monaten veranschlagt.

    Um den laufenden Betrieb des Mehrgenerationenhauses, den Abruf der Fördermittel und eine nahtlose Abrechnung zu sichern, ist ein Trägerwechsel für das MGH notwendig. Die BVIK gGmbH, die seit über 20 Jahren als verlässlicher Träger im Landkreis tätig ist, hat sich bereit erklärt, diese Trägerschaft zu übernehmen. Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist die BVIK als Betreiberin des Naturgartens in Wittenberg, des Kinder‑ und Jugendheims „Haus am Wald“ in Jessen sowie des Badesees Dixförda bekannt.

    „Es geht jetzt darum, einen Trägerrahmen zu schaffen, der ermöglicht, dass etwas weitergeht“, erläutert Dr. Heller. Inhaltlich soll das Mehrgenerationenhaus an die engagierte Arbeit der vielen Ehrenamtlichen anknüpfen und sich als offener Begegnungsort weiterentwickeln. Geplant sind unter anderem:

    •⁠ ⁠ein starker Offener Treff als „Wohnzimmer der Stadt“ – verlässlich geöffnet, niedrigschwellig, mit echter Gastgeberkultur;

    •⁠ ⁠Tandems und Patenschaften, etwa Lesepaten, Technik‑Tandems oder Oma‑/Opa‑Patenschaften auf Augenhöhe;

    •⁠ ⁠echte Mehrgenerationen‑Formate statt rein zielgruppengetrennter Angebote, z.B. Koch‑ und Kulturabende, Gartengruppen oder eine Kreativwerkstatt für Jung und Alt;

    •⁠ ⁠eine professionelle Ehrenamtskoordination mit klaren Rollen, Begleitung, Fortbildung und Anerkennung;

    •⁠ ⁠eine gelebte Feedback‑Kultur mit Wunschwand, kurzen Rückmeldekarten und einem jährlichen Bericht, aus dem Anpassungen der Angebote abgeleitet werden.

    Landkreis, BVIK und TJC‑Vertreterinnen und ‑Vertreter haben vereinbart, die weiteren Schritte nun gemeinsam zu konkretisieren und die Bürgerinnen und Bürger laufend über die Entwicklung zu informieren.

  • Neujahresgruß

    Neujahresgruß

    FROHES NEUES JAHR!

  • Frohe Weihnachten

    Frohe Weihnachten

    und ein glückliches Neue Jahr

    Liebe Mitarbeitende, Partnerinnen und Partner, Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter,

    das Jahresende ist ein Moment des Innehaltens – und zugleich ein Blick nach vorn. Wenn wir auf die vergangenen Monate zurückschauen, tun wir das mit großer Dankbarkeit, aber auch mit berechtigtem Stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben.

    Dieses Jahr war geprägt von Wachstum, Verantwortung und Mut zur Weiterentwicklung. Mit der Eröffnung zweier neuer Kinder- und Jugendeinrichtungen in Bayern haben wir unsere pädagogische Arbeit weiter gestärkt und neue sichere Lebensräume für junge Menschen geschaffen. Der Erwerb des Hotels in Ückeritz markiert einen wichtigen strategischen Schritt und eröffnet uns neue Perspektiven für nachhaltige Nutzung, Begegnung und Zukunftskonzepte. Gleichzeitig haben wir mit dem Start der stationären Kindereinrichtung in Mecklenburg-Vorpommern ein starkes Zeichen gesetzt: für regionale Verantwortung, für Qualität in der Jugendhilfe und für verlässliche Strukturen dort, wo sie gebraucht werden.

    Besonders stolz sind wir darauf, dass sich alle bestehenden Einrichtungen gesund, stabil und fachlich hochwertig weiterentwickelt haben. Diese Kontinuität ist kein Zufall – sie ist das Ergebnis von Engagement, Professionalität, Teamgeist und einer gemeinsamen Haltung.

    Unser Leitgedanke „Lebensperspektive Plus“ ist dabei mehr als ein Motto. Er ist Anspruch und Verpflichtung zugleich: Kindern, Jugendlichen, Familien und Mitarbeitenden nicht nur Unterstützung zu bieten, sondern echte Zukunftschancen. Perspektiven, die tragen. Wege, die Mut machen. Strukturen, die Halt geben.

    All das wäre ohne Sie nicht möglich gewesen. Ohne Ihre tägliche Arbeit, Ihre Verantwortung, Ihre Ideen, Ihre Belastbarkeit und Ihr Herzblut. Dafür sagen wir von Herzen Danke.

    Wir blicken voller Zuversicht auf das kommende Jahr. Mit neuen Projekten, klaren Zielen und dem festen Willen, unseren Weg weiterzugehen – sozial, leistungsstark, innovativ und lösungsorientiert.

    Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit, Momente der Ruhe und Kraft, sowie ein gesundes, mutiges und erfolgreiches neues Jahr.

    Mit herzlichen Grüßen
    und großem Dank

    Ihre Geschäftsführung
    BVIK gGmbH

  • In stillem Gedenken an Hans-Gerhard Kroll

    In stillem Gedenken an Hans-Gerhard Kroll

    ( 20.12.1949 – 25.11.2025 )

    Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Mitarbeiter und geschätzten Kollegen Hans-Gerhard Kroll, der plötzlich aus dem Leben gerissen wurde.
    Über viele Jahre hinweg hat Gerhard Kroll unsere Arbeit, unsere Gebäude und unsere Organisation entscheidend geprägt. Als Leiter der Bau- und Renovierungsabteilung stand er für höchste handwerkliche Qualität, Weitsicht und Verlässlichkeit. Zahlreiche Bau- und Sanierungsprojekte tragen bis heute seine Handschrift – solide, durchdacht und nachhaltig.

    Besonders hervorzuheben ist sein außergewöhnliches Engagement in der Sozialen Arbeit. Mit Geduld, Klarheit und großer Menschlichkeit verstand er es, Menschen anzuleiten, zu fördern und ihnen Würde zu geben. Er führte nicht nur Projekte, sondern Menschen – und schuf dort Struktur und Perspektive, wo zuvor Unsicherheit herrschte.

    Gerhard Kroll war ein Chef, der Verantwortung trug, ein Kollege, auf den man sich verlassen konnte, und ein Mensch, der Respekt und Wertschätzung lebte. Sein Wirken ging weit über seine Funktion hinaus und hinterlässt eine Lücke, die schwer zu füllen sein wird.

    Wir danken ihm im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Geschäftsführung von Herzen für seine außerordentlichen Leistungen, für seine Haltung und für seine Menschlichkeit.

    Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

    Wir werden Hans-Gerhard Kroll ein ehrendes Andenken bewahren.

  • Mutter-Kind-Haus Sonnenstrahl

    Mutter-Kind-Haus Sonnenstrahl

    Wir begleiten, unterstützen und fördern – und tun alles dafür, dass aus einer schwierigen Lebensphase ein neuer, tragfähiger Lebensabschnitt werden kann.

    Im Mutter-Kind-Haus „Sonnenstrahl “ schaffen wir einen Ort, an dem junge Mütter und ihre Kinder nicht nur wohnen, sondern auch wachsen können – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Wir bieten einen geschützten Rahmen, in dem Sicherheit, Alltagsstruktur und fachliche Begleitung Hand in Hand gehen.

    Unsere Arbeit beginnt bei der alltäglichen Unterstützung – ob es um das gemeinsame Kochen, die Organisation eines Arzttermins oder den Weg zur Kita geht – und reicht bis hin zu gezielten Fördermaßnahmen, die auf die individuelle Lebenslage jeder Familie zugeschnitten sind.

    Wir verbinden pädagogische Fachlichkeit mit einer herzlichen, zugewandten Haltung. So stärken wir die Mütter in ihrer Erziehungskompetenz, helfen beim Aufbau beruflicher Perspektiven und achten gleichzeitig darauf, dass die Kinder in einer stabilen, anregenden Umgebung aufwachsen können. Kooperationen mit Fachärzten, Frühförderstellen, Kitas und Schulen erweitern unser Angebot, damit kein Bedarf unbemerkt bleibt.

    Kurz gesagt: Wir begleiten, unterstützen und fördern – und tun alles dafür, dass aus einer schwierigen Lebensphase ein neuer, tragfähiger Lebensabschnitt werden kann.

    • INFO@BVIK 3. Ausgabe

      INFO@BVIK 3. Ausgabe

      Taoufiq Elmourabiti eröffnet die 3. Ausgabe

    • Quartier-Sommerfest

      Quartier-Sommerfest

      Schmackhafte Tradition des JWC Magdeburg

      Seit 2016 feiert das BVIK Jugendcamp Magdeburg sein alljährliches Sommerfest. „Wir laden Förderer, Nachbarn aus dem Quartier aber auch befreundete Vereine, Mädchen und Jungen aus anderen BVIK Einrichtungen und ehemalige Mitarbeiter wie auch Kinder und Jugendliche die einmal bei uns gelebt haben ein, gemeinsam mit uns zu feiern,“ sagt Taoufiq Elmourabiti, Prokurist und Leiter der Einrichtung. Es sei wunderbar miterleben zu können, wie ehemalige jugendliche Flüchtlinge inzwischen in Arbeit sind, Familien gegründet oder gar Kinder bekommen haben. „Daran sehen wir, dass sich unsere Arbeit hier gelohnt hat.

      “Das Sommerfest biete neben Raum für Gespräche auch immer Gelegenheit zum Tanzen und Spielen. Das Besondere, das Buffet wird von den Bewohnern und Erziehern des Magdeburger Jugendcamps selber gestaltet und ist entsprechend vielfältig. So gab es auch in diesem Jahr Spezialitäten aus Indien, Syrien, Afghanistan, Polen, Marokko und Serbien.