Die Veranstaltung richtet sich an alle Studierenden, Auszubildenden und Einrichtungsleiter der Bvik gGmbH. Im Mittelpunkt steht nicht nur das Feiern eurer Leistungen, sondern auch der gemeinsame Austausch und das Zusammenkommen.
Mit dem Dualen Meeting möchten wir euch ab sofort jedes Jahr um den 10. Mai einen festen Anlass bieten, um Erfolge zu würdigen, Kontakte zu stärken und gemeinsam einen besonderen Tag zu erleben.
Das Duales Meeting 2026 findet am 09.05.2026 im Jugendclub Phönix in Wolfen statt. Beginn ist um 16:00 Uhr.
Freut euch auf ein abwechslungsreiches Programm mit echten Highlights. Die Tanzgruppe FireFoxx Köthen sorgt für Energie und Bewegung auf der Bühne. Sidney King bringt mit seiner Live Performance besondere Momente und echte Stimmung. Das FireFoxx DJ Team begleitet mit dem passenden Sound und sorgt für die richtige Atmosphäre.
Das Besondere an dieser Veranstaltung ist, dass ihr aktiv mitgestalten könnt. Wir möchten kein festes Standardprogramm, sondern ein Event, das eure Ideen widerspiegelt. Eure Wünsche, Vorschläge und kreativen Beiträge sind ausdrücklich erwünscht.
Sendet uns eure Ideen und Programmpunkte bis zum 15.04.2026 an Kay Franke unter 0176 177 222 98.
Kommt vorbei, vernetzt euch, feiert gemeinsam und gestaltet diesen Tag aktiv mit. Lasst uns zusammen ein Event schaffen, das nicht nur ein Rückblick ist, sondern ein gemeinsamer Blick nach vorn.
Seid dabei und macht das Duales Meeting 2026 zu eurem Event.
Mit einer neuen Bildungspartnerschaft zwischen der BVIK gGmbH und der Internationalen Berufsakademie (iba) am Campus Leipzig stärken wir die praxisnahe Ausbildung im Bereich Soziale Arbeit & Management und sichern gemeinsam die Fachkräfte von morgen für Sachsen-Anhalt.
Theorie trifft Praxis – unter diesem Leitgedanken vertiefen die BVIK gGmbH und die Internationale Berufsakademie (iba) am Campus Leipzig ihre Zusammenarbeit im Bereich dualer Studiengänge der Sozialen Arbeit. Ziel ist es, Studierende gezielt in der Kinder- und Jugendhilfe zu qualifizieren und ihnen im Rahmen ihres Studiums verantwortungsvolle Praxiserfahrungen zu ermöglichen.
Michel Anger, René Weigel, Doreen Wilke, Thomas Heller und Teresa Franz (v.l.n.r)
Am 24. Februar 2026 trafen sich Teresa Franz (Studienberaterin), Michel Anger (Studien- und Firmenberatung), René Weigel (Key Account Manager) sowie auf Seiten der BVIK Thomas Heller (Geschäftsführer) und Doreen Wilke (pädagogische Leiterin) am Campus Leipzig der iba. Das Treffen diente dazu, die bestehende Zusammenarbeit zu strukturieren und die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer formellen Kooperationsvereinbarung zu besprechen.
Die BVIK ist bereits Praxispartner für dual Studierende der Sozialen Arbeit, die ihr Studium mit einer festen Anbindung an unsere pädagogischen Einrichtungen verbinden. In unseren stationären Wohngruppen arbeiten Studierende eng mit Kindern und Jugendlichen, die rund um die Uhr begleitet werden, und unterstützen die Teams unter fachlicher Anleitung.
Unsere iba-Studierenden
Für die BVIK ist diese Partnerschaft ein wichtiger Baustein in der eigenen Nachwuchsförderung: Wir bieten dual Studierenden einen klar strukturierten Rahmen, kontinuierliche Praxisbegleitung und eine enge Verzahnung von Studium und beruflicher Realität. Zugleich erhalten unsere Teams neue Impulse aus der Wissenschaft und profitieren vom aktuellen fachlichen Diskurs an der Hochschule.
Aktuell wird die Kooperation bewusst ohne bereits abgeschlossene Kooperationsvereinbarung gelebt, um Erfahrungen zu sammeln und die Zusammenarbeit praxistauglich auszugestalten. Gemeinsam mit der iba arbeiten wir darauf hin, diese Kooperation in einem nächsten Schritt vertraglich zu fixieren und damit langfristig zu sichern.
Dein Weg ins duale Studium
Du möchtest Soziale Arbeit dual studieren und suchst einen Praxisplatz in der Kinder- und Jugendhilfe? Auf unserer Karriereseite erfährst du, was dich in den Wohngruppen der BVIK gGmbH konkret erwartet und welche Aufgaben dual Studierende bei uns übernehmen: 👉 Zur Karriereseite: https://www.bvik.de/Karriere/
Für alle Fragen rund um Studiengang, Zulassung und den Bewerbungsprozess an der iba am Campus Leipzig steht dir Teresa Franz in der Studienberatung zur Verfügung. E-Mail: teresa.franz@ibadual.com · Telefon: 0341 1491909-14.
Dr. Ulrich Heller hat die wichtigsten strategischen Schwerpunkte unseres Verbundes zusammengefasst
BVIK Dr. Heller Stiftung,
BVIK Freizeitwelt gGmbH,
LBB Impuls gGmbH,
BVIK Bayern gGmbH
sowie unsere Arbeit im Bereich
Bundesfreiwilligendienst,
SGB II und
Jugendhilfeeinrichtungen.
Dr. Ulrich Heller hat die wichtigsten strategischen Schwerpunkte unseres Verbundes sowie unsere Arbeit in den verschiedenen Bereichen zusammengefasst.
Dr. Heller hat für uns eine Broschüre zusammengestellt, die die wichtigsten Vorhaben und Ideen der BVIK für das Jahr 2026 auf den Punkt bringt. Sie zeigt, wohin wir als Verbund unterwegs sind, was uns fachlich leitet und welche Projekte wir gemeinsam anpacken wollen. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass hinter allen Konzepten vor allem eines steht: Menschen, die sich mit Haltung, Herz und Professionalität für Kinder, Jugendliche, Familien und Teilnehmende einsetzen.
Im Zentrum steht die BVIK Dr. Heller Stiftung. Mit ihr wollen wir unsere Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe langfristig absichern und neue Wege ermöglichen. Es geht um mehr als Projektlaufzeiten – es geht um Kontinuität, Verlässlichkeit und die Freiheit, gute pädagogische Ideen mutig auszuprobieren. Die Stiftung soll dort unterstützen, wo junge Menschen stabile Beziehungen, klare Strukturen und echte Entwicklungschancen brauchen – und wo Mitarbeitende Raum für Qualifizierung und Weiterentwicklung verdienen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die BVIK Freizeitwelt gGmbH. Sie bündelt unsere Freizeitangebote – vom Badesee Dixförda über den Naturgarten Wittenberg bis zur Öko-Domäne Bobbe. Hier verbinden sich Natur, Bildung, Freizeit und Begegnung: Kinder, Jugendliche, Familien, Schulklassen und Gruppen aus der Jugendhilfe finden Orte zum Erleben, Lernen und Durchatmen. Ob Lagerfeuer, Schullandheim, Heuhotel, Workshops oder koschule – wir wollen Räume schaffen, in denen Gemeinschaft spürbar wird und nachhaltige Erfahrungen möglich sind.
Mit der LBB Impuls gGmbH rücken wir Menschen in den Blick, die besondere Unterstützung brauchen. Es geht um Bildung, Qualifizierung, soziale Teilhabe und den Aufbau stationärer Kinder- und Jugendhilfe, ohne „Wachstum um jeden Preis“. Stattdessen setzen wir auf sorgfältige Vorbereitung, verlässliche Kooperation mit Jugendämtern und Partnern sowie passgenaue Angebote – auch für besonders herausfordernde Zielgruppen, etwa junge Menschen mit instabilen Lebensverläufen oder Erfahrungen von Wohnungslosigkeit. Entwicklung soll hier immer verantwortungsvoll, realistisch und fachlich solide sein.
Vișeu de Jos (deutsch Unterwischau, Maramureș, Rumänien)
International denkt die BVIK über Ländergrenzen hinaus. Die Broschüre greift unsere gewachsenen Beziehungen nach Tschechien, Rumänien, Polen und in die Ukraine auf. Musik, Begegnung und gemeinsame Projekte sind dabei mehr als nette Ergänzung – sie stiften Perspektive, Solidarität und neue Erfahrungen für Kinder und Jugendliche. Für 2026 ist ein Feriencamp in Rumänien geplant, das Erholung, intensive pädagogische Begleitung und Neustart-Möglichkeiten für junge Menschen miteinander verbindet.
Ein besonderes Augenmerk liegt auch auf der BVIK Bayern gGmbH und der WahrenWert gGmbH. In Bayern wollen wir bestehende Angebote – etwa das Mutter-Kind-Haus – festigen und zugleich neue Einrichtungen in weiteren Landkreisen aufbauen. Hier verbinden sich fachliche Qualität, regionale Vernetzung und der klare Wille, bedarfsorientierte Angebote zu schaffen. Die Sozialkaufhäuser von WahrenWert stehen für nachhaltigen Ressourcenumgang, soziale Teilhabe und das Ziel, sich wirtschaftlich eigenständig zu tragen – Sozialbetrieb und unternehmerische Verantwortung gehören hier bewusst zusammen.
Der Bundesfreiwilligendienst nimmt in unserem Verbund ebenfalls einen wichtigen Platz ein. Wir laden Menschen aller Altersgruppen ein, sich einzubringen, Neues zu lernen und Gemeinschaft zu erleben. Gerade für ältere oder arbeitslose Menschen können die Einsatzstellen eine Brücke aus Einsamkeit, Perspektivlosigkeit oder Unsicherheit sein. Der Dienst stärkt das Gefühl, gebraucht zu werden, und bietet zugleich konkrete Qualifizierungsmöglichkeiten – ein Gewinn für die Freiwilligen, die Einrichtungen und die Menschen, mit denen sie arbeiten.
Nicht zuletzt stellt die Broschüre den geplanten Aufbau der Jugendhilfeeinrichtung am Nussbaumhof in Ückeritz und die Arbeit im SGB-II-Bereich vor. In Ückeritz wollen wir einen Ort schaffen, an dem Kinder und Jugendliche stabile Beziehungen, klare Tagesstrukturen und ein verlässliches pädagogisches Umfeld erleben. Im Bereich der Langzeitarbeitslosigkeit setzen wir auf verlässliche, gut eingebettete Angebote, die Menschen nicht nur beschäftigen, sondern begleiten, stabilisieren und zu mehr Teilhabe befähigen.
Über allem stehen unsere gemeinsamen Haltungen: Beziehung vor Maßnahme, Stabilität vor Tempo, Perspektive vor kurzfristiger Lösung. Gute Kinder- und Jugendhilfe entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im Alltag – in Begegnungen, in verlässlicher Präsenz, in der Bereitschaft, genau hinzusehen und Verantwortung zu übernehmen. Die Broschüre „BVIK Update 2026“ soll genau das sichtbar machen: unsere Intentionen für das laufende Jahr, unsere Projekte und die Menschen, die sie tragen.
Wir wollen 2026 viel erreichen – für die Kinder und Jugendlichen, mit denen wir arbeiten, für ihre Familien und für alle, die sich im BVIK-Verbund täglich engagieren. Die Broschüre lädt ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, Entwicklungen nachzuvollziehen und unsere nächsten Schritte mit uns gemeinsam zu gehen.
(von links nach rechts: Martina Mattusek, Dr. Ulrich Heller und Daniel-Cornelius Mühlmann) # Die Zukunft von Mehrgenerationenhaus und Theaterjugendclub ist gesichert – Landkreis Wittenberg stellt Weichen.
Auf Initiative des Landkreises Wittenberg fand am 11. Februar in den neuen Räumlichkeiten des Mehrgenerationenhauses in der Sternstraße ein gemeinsames Gespräch zur Zukunft des Mehrgenerationenhauses „Harold and Maude“ und des Theaterjugendclubs „Chamäleon“ (TJC) statt. Teilgenommen haben die Projektkoordinatorin Frau Martina Matussek mit ihrem engagierten Team, der künstlerische Leiter Daniel‑Cornelius Mühlmann, der für die Finanzen verantwortliche Mitarbeiter des TJC sowie die BVIK gGmbH, vertreten durch Geschäftsführer Dr. Ulrich Heller und seinen Mitarbeiter Sebastian Böckelmann.
Hintergrund ist der plötzliche Tod von Markus Schuliers, der als Kopf des TJC und faktischer „Motor“ hinter dem Mehrgenerationenhaus über viele Jahre hinweg die theater‑ und kulturpädagogische Arbeit geprägt hat. In großer Wertschätzung seiner Lebensleistung bestand Einigkeit, den Theaterjugendclub zu erhalten, neu aufzustellen und auch künftig als wichtigen Kooperationspartner des Mehrgenerationenhauses zu gewinnen. Für diesen Neuaufbau wird – im günstigsten Fall – ein Zeitraum von rund drei Monaten veranschlagt.
Um den laufenden Betrieb des Mehrgenerationenhauses, den Abruf der Fördermittel und eine nahtlose Abrechnung zu sichern, ist ein Trägerwechsel für das MGH notwendig. Die BVIK gGmbH, die seit über 20 Jahren als verlässlicher Träger im Landkreis tätig ist, hat sich bereit erklärt, diese Trägerschaft zu übernehmen. Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist die BVIK als Betreiberin des Naturgartens in Wittenberg, des Kinder‑ und Jugendheims „Haus am Wald“ in Jessen sowie des Badesees Dixförda bekannt.
„Es geht jetzt darum, einen Trägerrahmen zu schaffen, der ermöglicht, dass etwas weitergeht“, erläutert Dr. Heller. Inhaltlich soll das Mehrgenerationenhaus an die engagierte Arbeit der vielen Ehrenamtlichen anknüpfen und sich als offener Begegnungsort weiterentwickeln. Geplant sind unter anderem:
• ein starker Offener Treff als „Wohnzimmer der Stadt“ – verlässlich geöffnet, niedrigschwellig, mit echter Gastgeberkultur;
• Tandems und Patenschaften, etwa Lesepaten, Technik‑Tandems oder Oma‑/Opa‑Patenschaften auf Augenhöhe;
• echte Mehrgenerationen‑Formate statt rein zielgruppengetrennter Angebote, z.B. Koch‑ und Kulturabende, Gartengruppen oder eine Kreativwerkstatt für Jung und Alt;
• eine professionelle Ehrenamtskoordination mit klaren Rollen, Begleitung, Fortbildung und Anerkennung;
• eine gelebte Feedback‑Kultur mit Wunschwand, kurzen Rückmeldekarten und einem jährlichen Bericht, aus dem Anpassungen der Angebote abgeleitet werden.
Landkreis, BVIK und TJC‑Vertreterinnen und ‑Vertreter haben vereinbart, die weiteren Schritte nun gemeinsam zu konkretisieren und die Bürgerinnen und Bürger laufend über die Entwicklung zu informieren.
Das „wahren Wert“ ist ein Sozialkaufhaus, das sich auf die Wiedereingliederung von Arbeitslosen und Langzeitarbeitslosen konzentriert. Das Projekt ermöglicht es Menschen mit geringem Budget, Haushaltswaren, Bekleidung und Möbel zu kaufen, ohne dass ein Nachweis für die Bedürftigkeit erforderlich ist.
Das „wahren Wert“ in Deggendorf ist ein wichtiger Teil der Gemeinschaft, der nicht nur die Bedürftigen, sondern auch jeden Bürger willkommen heißt.
Kleiner ist die Verkaufsausstellung jetzt, aber viel feiner als früher. Kleidung gibt’s dort inzwischen auch, dafür sind die in Deggendorf kaum gefragten Möbel aber nur noch in Straubing zu haben. Das Sozialkaufhaus wahrenWert (KwW) ist umgezogen von der Ruselstraße 80 in die Ruselstraße 95 – und dabei wurde es deutlich verschönert.
Noch wohnen in der BVIK-Einrichtung in Großbadegast ausländische Jugendliche. Aber künftig werden hier Babys und Kleinkinder leben, die einen Zufluchtsort brauchen.