Autor: Thomas Heller

  • In stillem Gedenken an Hans-Gerhard Kroll

    In stillem Gedenken an Hans-Gerhard Kroll

    ( 20.12.1949 – 25.11.2025 )

    Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Mitarbeiter und geschätzten Kollegen Hans-Gerhard Kroll, der plötzlich aus dem Leben gerissen wurde.
    Über viele Jahre hinweg hat Gerhard Kroll unsere Arbeit, unsere Gebäude und unsere Organisation entscheidend geprägt. Als Leiter der Bau- und Renovierungsabteilung stand er für höchste handwerkliche Qualität, Weitsicht und Verlässlichkeit. Zahlreiche Bau- und Sanierungsprojekte tragen bis heute seine Handschrift – solide, durchdacht und nachhaltig.

    Besonders hervorzuheben ist sein außergewöhnliches Engagement in der Sozialen Arbeit. Mit Geduld, Klarheit und großer Menschlichkeit verstand er es, Menschen anzuleiten, zu fördern und ihnen Würde zu geben. Er führte nicht nur Projekte, sondern Menschen – und schuf dort Struktur und Perspektive, wo zuvor Unsicherheit herrschte.

    Gerhard Kroll war ein Chef, der Verantwortung trug, ein Kollege, auf den man sich verlassen konnte, und ein Mensch, der Respekt und Wertschätzung lebte. Sein Wirken ging weit über seine Funktion hinaus und hinterlässt eine Lücke, die schwer zu füllen sein wird.

    Wir danken ihm im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Geschäftsführung von Herzen für seine außerordentlichen Leistungen, für seine Haltung und für seine Menschlichkeit.

    Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

    Wir werden Hans-Gerhard Kroll ein ehrendes Andenken bewahren.

  • Mutter-Kind-Haus Sonnenstrahl

    Mutter-Kind-Haus Sonnenstrahl

    Wir begleiten, unterstützen und fördern – und tun alles dafür, dass aus einer schwierigen Lebensphase ein neuer, tragfähiger Lebensabschnitt werden kann.

    Im Mutter-Kind-Haus „Sonnenstrahl “ schaffen wir einen Ort, an dem junge Mütter und ihre Kinder nicht nur wohnen, sondern auch wachsen können – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Wir bieten einen geschützten Rahmen, in dem Sicherheit, Alltagsstruktur und fachliche Begleitung Hand in Hand gehen.

    Unsere Arbeit beginnt bei der alltäglichen Unterstützung – ob es um das gemeinsame Kochen, die Organisation eines Arzttermins oder den Weg zur Kita geht – und reicht bis hin zu gezielten Fördermaßnahmen, die auf die individuelle Lebenslage jeder Familie zugeschnitten sind.

    Wir verbinden pädagogische Fachlichkeit mit einer herzlichen, zugewandten Haltung. So stärken wir die Mütter in ihrer Erziehungskompetenz, helfen beim Aufbau beruflicher Perspektiven und achten gleichzeitig darauf, dass die Kinder in einer stabilen, anregenden Umgebung aufwachsen können. Kooperationen mit Fachärzten, Frühförderstellen, Kitas und Schulen erweitern unser Angebot, damit kein Bedarf unbemerkt bleibt.

    Kurz gesagt: Wir begleiten, unterstützen und fördern – und tun alles dafür, dass aus einer schwierigen Lebensphase ein neuer, tragfähiger Lebensabschnitt werden kann.

    • INFO@BVIK 3. Ausgabe

      INFO@BVIK 3. Ausgabe

      Taoufiq Elmourabiti eröffnet die 3. Ausgabe

    • Internationale Arbeit

      Internationale Arbeit

      Jugendaustausch mit Musikschulen in Tschechien, Ukraine und Rumänien.

      Hier im Bild Schüler und Lehrer unter der Leitung von Musikschuldirektor Frank Spekhorst der der Musikschule Trebíc nahe Brünn. Diese gehört mit 1.600 Schülern und 67 Lehrern in vier Abteilungen (Musik, Tanz, Bildende Kunst und Literatur/Dramaturgie) zu einer der größten Musikschulen in Tschechien.

    • Tante-Emma-Laden

      Tante-Emma-Laden

      Die etwas andere Tafel in Schöningen mit dem Café der Begegnungen

    • Bundesfreiwilligendienst

      Bundesfreiwilligendienst

      Führend in der Organisation, Durchführung und Abrechnung

      Unser Ziel ist es, Freiwillige zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich sozial zu engagieren.

      Engagement für das Gemeinwohl und persönliche Entwicklung

      Häufig gestellte Fragen

      Wer kann Bundesfreiwilliger werden?

      Jeder, der die Voraussetzungen erfüllt und sich für den Dienst an der Gesellschaft engagieren möchte.

      Wie lange dauert der Dienst?

      Der Dienst als Bundesfreiwilliger dauert in der Regel 12 Monate.

      Welche Leistungen erhalten Bundesfreiwillige?

      Bundesfreiwillige erhalten eine angemessene Vergütung sowie Sozialleistungen.

      Kann ich meinen Dienstort wählen?

      Ja, wir versuchen, den Wünschen der Freiwilligen bei der Einsatzortswahl nachzukommen.

      Gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten?

      Ja, wir bieten regelmäßige Schulungen an.

    • Bildung

      Bildung

      Bildung im Bundesfreiwilligendienst und beim Deutschlernen

    • Beratung

      Beratung

      Beratung für Kommunen bei der Lösung sozialer Aufgaben

    • Kinder- und Jugendwohngruppen

      Kinder- und Jugendwohngruppen

      Stationäre Jugendhilfe für Kinder und Jugendliche in Not

    • Hornhausen

      Hornhausen

      Fakten

      • Aufgeteilt in 2 Wohngruppen
      • Wohngruppe 1: Für Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren
      • Wohngruppe 2: Für Kinder im Alter von 6-12 Jahren
      • Verselbstständigungswohnen als Anschluss §41
      • Integratives Konzept mit UMA und deutschen Klienten

      Besonderheiten

      • Vielfältige Arbeitsgemeinschaften
      • Großes Außengelände
      • Intensive Nachhilfe und Deutschunterricht
      • Fußballplatz

      Impressionen